„Zoombombing“- bei uns nicht!

In der Presse und nun auch von der Polizeiinspektion Gifhorn werden Informationen zum sogenannten „Zoombombing“ ausgegeben. Dies ist ein ernstes Problem. Wir informieren Sie darüber und beschreiben ihnen warum Sie sich an unserer Schule keine Sorgen machen müssen.

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler,

die digitalen Medien bieten eine Vielzahl an Fallstricken. Möglichkeiten und Freiheiten können missbraucht werden. Wir können diese reduzieren, müssen uns aber auch immer wieder mit ihnen Beschäftigen um unsere Kinder, Schülerinnen und Schülern zu lehren, damit zurecht zu finden. Somit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Medienbildung unserer Kinder.

Die Polizeidirektion Gifhorn hat zum sogenannten „Zoombombing“ eine Information veröffentlicht, die Sie über den Link downloaden können. Das Schreiben bezieht sich aber nicht nur auf das genannte Phänomen, sondern nennt auch Plattformen wie zum Beispiel „WhatsApp“ oder „Discord“, in denen sich die Schülerinnen und Schüler ohne Einfluss durch Lehrkräfte bewegen und beschreibt worauf wir Erziehungsberechtigen achten sollen wenn die Kinder sich dort aufhalten.

In unserm IServ sind ihre Kinder sicher vor fremden Einflüssen!

Unsere IServ- Plattform kann nur von registrierten Besuchern geöffnet werden. Das heißt, bei uns können nur Menschen an Videokonferenzen teilnehmen, die uns bekannt sind. Schon am 26.01.2021 wurden die Lehrerinnen und Lehrer über die News auf IServ über diese Zusammenhänge informiert. Videoplattformen wie „Zoom“ sind aus den oben genannten Gründen und wegen des Datenschutzes, schon seit Beginn der Pandemie ganz bewusst nicht erlaubt worden.

Für Interessierte hier der Link zu der Beschreibung unseres Videokonferenz-Tools. In der Rechtevergabe von IServ verhindern wir, dass externe Teilnehmer in den Videokonferenzen teilnehmen können (steht auf der Seite ziemlich weit unten).

 

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